Seit Anfang 2014 bietet das Linke Zentrum „Mathilde Müller“ in Villingen-Schwenningen Raum für alle, die gegen Krieg, Nazis und für eine solidarische Gesellschaft aktiv werden wollen oder sich einfach nur in entspannter Atmosphäre informieren und austauschen möchten.

Räume in Selbstverwaltung, die regelmäßig und verlässlich für kulturelle oder politische Veranstaltungen genutzt werden können, existierten in der Vergangenheit in Villingen-Schwenningen.

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Solidarität mit dem Barrio137 in Karlsruhe

Kein Tag vergeht in Deutschland ohne Berichte über Angriffe von Faschisten gegen MigrantInnen, Geflüchtete und AntifaschistInnen. Aus der etablierten Politik, von den Parteien, von der CDU und CSU, von den Grünen und der SPD werden in unterschiedlicher Schärfe rassistische Ressentiments bemüht. Die Stimmungsmache gegen Geflüchtete nach dem Anschlag auf einem Weihnachtsmarkt im Dezember in Berlin oder die Meinungsmache vor dem Jahreswechsel und der folgenden rassistischen Polizeiaktionen am Silvesterabend in Köln, sind ein Ausdruck davon.

In Karlsruhe gehen bereits seit 2015 Rassisten, Faschisten – „Besorgte Bürger“, als Kargida, in Anlehnung an die Aufmärsche von Pegida und mittlerweile als „Karlsruhe wehrt sich“, auf die Straße. Der große Erfolg blieb ihnen dabei jedoch verwehrt und dies liegt maßgeblich auch an den vielfältigen antifaschistischen Protesten von welchen bisher jeder der Naziaufmärsche begleitet wurde.

In der Nacht vom Donnerstag, den 12. auf Freitag, den 13. Januar wurde nun das Zentrum Barrio137 beschädigt, mehrere Schaufensterscheiben wurden eingeschlagen.

Wir, die NutzerInnen und Aktiven des Linken Zentrums Mathilde Müller Villingen-Schwenningen, erklären uns solidarischen mit dem Barrio137.

Im November 2016 versuchten Faschisten das Linke Zentrum in Villingen-Schwenningen zu beschädigen, scheiterten dabei, bewarfen die Fassade und die Schaufenster jedoch in der selben Woche mit Eiern.

Umso wichtiger sind in Zeiten des bundesweiten Rechtsrucks und des scharf vorangetriebenen sozialen Kahlschlags, Orte des Widerstandes und der Solidarität wie eben der Linke Stadtteilladen Barrio137 in der Karlsruher Südstadt.

Wir schicken euch aus Villingen-Schwenningen solidarische Grüße nach Karlsruhe!

Weihnachtsfeier am 16.Dezember im Linken Zentrum

Die Tage werden kürzer und das Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Manch einer möchte nicht mehr aus dem Haus und sich am liebsten in den Winterschlaf verabschieden.
Aber wir nicht!
Im Linken Zentrum Mathilde Müller gibt es am 16. Dezember eine kleine Weihnachtsfeier.

Seit drei Jahren bietet das Linke Zentrum Mathilde Müller nun Raum für politische Arbeit in Villingen-Schwenningen – Raum der von verschiedenen Gruppen und Strukturen kontinuierlich und rege genutzt wird.

Zudem öffnet das Linke Zentrum jeden Freitag, um in lockerer und entspannter Atmosphäre zusammen zu kommen. Im letzten Jahr bauten wir auch unseren Infoladen weiter aus.

Hinzu kam eine Leihbibliothek mit allerlei Klassikern, Filmen, CD’s, aber auch politischen Romanen.
Zum Abschluss des Jahres möchten wir nun die Winterzeit nutzen um mit Euch in entspannter Atmosphäre zu feiern, zu trinken, zu essen und Das Jahr langsam ausklingen zu lassen.

Auf euch wartet leckere Schwarzwälder Küche, aber auch eine kleine Tombola mit vielen schönen Preisen.
Die Erlöse des Abends kommen politischen Projekten und Strukturen in Villingen-Schwenningen zu Gute.

Wir freuen uns sehr über dein/euer kommen

Beginn ab 19 Uhr | Linkes Zentrum Mathilde Müller | Jahnstr. 47/1 78054 VS-Schwenningen

Krieg verursacht Flucht – Die Bundeswehr in Mali

https://antimilitarismusvs.files.wordpress.com/2016/11/mail.jpeg?w=660Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Informationsstelle Militarisierung e.V
1. Dezember // 19 Uhr Linkes Zentrum // Mathilde Müller

Bald findet die Demonstration gegen die Mandatsverlängerungen der Bundeswehreinsätze in Stuttgart statt. Im Vorfeld wollen wir uns beispielhaft einen der Bundeswehreinsätze detailliert anschauen.Gemeinsam mit der Informationsstelle Militarisierung Tübingen widmen wir uns daher am 1. Dezember um 19 Uhr dem Bundeswehreinsatz in Mali.

Schon bald wird die Bundeswehr im Norden Malis kämpfen. Seit drei Jahren ist sie schon vor Ort, um Soldaten auszubilden. Mali könnte damit Afghanistan als bisher gefährlichsten und „robustesten“ Kriegseinsatz der deutschen Armee ablösen. Das Ziel des neuen Kampfeinsatzes ist jedoch noch deutlich unklarer definiert, als in Afghanistan und findet in einem mindestens ebenso komplizierten regionalen Umfeld statt.

Betrachtet man die Ursachen der gegenwärtigen Eskalation in Mali, so stößt man unweigerlich auf die NATO-Intervention in Libyen im Jahr 2011. Tatsächlich jedoch war die Bundeswehr und ihre Verbündeten bereits zuvor umfangreich in der Region aktiv und in gewisser Weise lässt sich deren Destabilisierung sogar als Konsequenz der „Europäischen Integration“ in der Sicherheits- und Verteidigungspolitik rekonstruieren. Davon ausgehend wollen wir auch die aktuelle Lage und mögliche zukünftige Entwicklungen darstellen.

Wir könne euch schon jetzt verraten, dass es scheint als würde ein Brandstifter zur Feuerwehr gemacht.

Alle die genauer wissen wollen wieso und warum das so ist, sind am 1. Dezember herzlich willkommen.
Der Eintritt ist frei.

Film „Golden Dawn: A Personal Affair“

film-goldene-morgenroeteAm 18. November zeigt das Offenes Antifaschistisches Treffen Villingen-Schwenningen den Film „Golden Dawn: A Personal Affair“ über die faschistische Partei „Goldene Morgenröte“ aus Griechenland.

Während hierzulande offen faschistische Parteien, wie etwa „Der III. Weg“, im bundesweiten Rechtsruck bisher eine untergeordnete Rolle einnehmen, sieht es im europäischen Kontext anders aus.

Die Dokumentation der Jornalistin Angélique Kourounis zeigt wie in Griechenland die faschistische Partei „Goldene Morgenröte“ von einer kleinen militanten Gruppierung zur dritt stärksten Kraft wurde. Angélique Kourounis begleitete die Partei mehrere Jahre und zeigt in ihrem Film wie es der „Goldenen Morgenröte“ gelingen konnten sich derart rasant zu Entwickeln.

Die Partei „Der III. Weg“ nimmt sich die griechischen Faschisten zum Vorbild. Immer wieder reisen wichtige Personen der Partei nach Griechenland. So wundert es nicht das Ideologie und Auftreten sich kaum noch voneinader unterscheiden lassen.

Uns ist es deshalb wichtig diesen Film auch hier in Deutschland zu zeigen und laden darum am 18. November um 20 Uhr in das Linke Zentrum Mathilde Müller (Jahnstraße 47/1, 78054 VS-Schwenningen) ein. Der Eintritt ist gegen Spende, welche den MacherInnen des Filmes zu Gute kommt.

Einen Trailer zum Film findet ihr hier: https://www.youtube.com/watch?v=X9_8H33wloc

Offenes Antifaschistisches Treffen Villngen-Schwenningen

 

Veranstaltungsreihe: Türkei / Kurdistan / Rojava

16. September: Solidaritätsabend – Gemeinsam Briefe schreiben an gefangene GenossInnen, mit aktuellen Infos auch zu den laufenden Verfahren.

22. September: Vortragsveranstaltung – Rojava

14. Oktober: Vortrag: Zur Entwicklung der türkischen Rechten in Deutschland

21. Oktober: Abschlussveranstaltung – kurdisch/türkisches Essen, Musik, Getränke und Berichte zu den vergangenen Aktionen

 

Tausende Verhaftete, die Einschränkung der Presse sowie die Bilder Gefolterter machen sich zwar in den hiesigen Medien nicht gut. Die Kritik aus der BRD am Handeln Erdogans nach dem gescheiterten Putsch beschränkt sich jedoch auf mahnende Worte, denn wirtschaftliche und machtpolitische Interessen wiegen schwerer.

Auch vor dem nun bereits ein Jahr andauernden Krieg der Regierenden in der Türkei gegen die kurdischen Gebiete und dem Einsatz der Armee gegen die zivile Bevölkerung verschließt die BRD weiter die Augen.
Zahlreiche Linke aus der Türkei und Kurdistan befinden sich derzeit in der BRD in Haft oder stehen vor Gericht.

Der Grund dafür? Ihr Einsatz für eine demokratische Gesellschaft, ihr Einstehen für die Selbstbestimmung der kurdischen Bevölkerung, ihr Handeln gegen die autoritär regierende AKP und vor allem ihr Kampf für eine Ordnung der Gleichberechtigung und Solidarität.

In der Türkei als Mitglieder der PKK und der revolutionären türkischen Linken verfolgt, werden sie in der BRD in der selben Weise als UnterstützerInnen und AnhängerInnen einer „ausländischen terroristischen Vereinigung“ angeklagt und inhaftiert. Die Anschuldigungen und Beweise dazu liefert oftmals der türkische Staat.

Die BRD macht sich dabei jedoch nicht nur zum Erfüllungsgehilfen der diktatorisch regierenden AKP unter Erdogan, die Herrschenden in Deutschland handeln vielmehr in ihrem eigenen Interesse. Ihnen geht es um Absatzmärkte, dem Zugang zu Rohstoffen und starken Verbündeten in der Region, welche nicht nur bei der Abschottung vor Flüchtlingen dienlich sind. Fortschrittliche und linke Bewegungen sind ihnen dabei ein Dorn im Auge, denn deren Einsatz für eine befreite Gesellschaft steht dem Streben der kapitalistischen Eliten nach mehr Profit und Einfluss in der Region entgegen.

Doch wir zeigen uns solidarisch – solidarisch mit der kurdischen Befreiungsbewegung, der türkischen Linken und mit den Menschen in Rojava Nordsyrien welche sich nicht in den syrischen Bürgerkrieg hineinziehen lassen sondern für eine demokratische Gesellschaftsordnung, in der die verschiedenen Bevölkerungsgruppen solidarisch zusammenleben und ihr Leben in die eigene Hand nehmen, kämpfen.

Wir sind aber auch solidarisch mit den in der BRD von Strafverfolgung und Gefängnis betroffen FreundInnen und GenossInnen, denn ihr Einsatz für einen gerechten Frieden ist kein Verbrechen sondern notwendiger denn je.

PROGRAMM:

16. September: Solidaritätsabend – Gemeinsam Briefe schreiben an gefangene GenossInnen, mit aktuellen Infos auch zu den laufenden Verfahren.

20 Uhr | Linkes Zentrum Mathilde Müller (Jahnstr. 47/1, VS-Schwenningen)

Die Haft und Isolation zielt zum einen gegen das politische Engagement der GenossInnen, gegen ihre Unterstützung antifaschistischer und antirassistischer Praxis, gegen ihr Mitwirken in antimilitaristischen Initiativen, gegen ihre Arbeit für die Gleichberechtigung der Frauen, kurz es geht um die unmittelbare Schwächung linker und revolutionären Organisationen. Zum anderen zielt das Wegsperren im Gefängnis gegen die einzelnen GenossInnen selbst. Haft und Isolation reißt sie aus ihren persönlichen und politischen Zusammenhängen und zielt darauf die Person zu entmutigen, zu brechen. Zeigen wir den GenossInnen, dass sie nicht alleine und erst recht nicht vergessen sind. Aus der Region Villingen-Schwenningen müssen sich derzeit zwei Genossen vor Gericht verantworten. Zum einen Müslüm Elma, er wurde am 15. April 2015 zeitgleich mit zehn weiteren AktivistInnen der ATIK festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen der TKP/ML anzugehören.

Zum anderen ist es Ali Özel, am 12. Februar 2015 wurde er in Villingen-Schwenningen festgenommen. Ihm wird vorgeworfen Mitglied der PKK zu sein und als Kader der Partei verschiedene Regionen geleitet zu haben. Wir laden ein zum gemeinsamen Briefe schreiben an die Gefangenen. Daneben informieren wir an diesem Abend über die aktuellen Verfahren und die betroffenen GenossInnen.

22. September: Vortragsveranstaltung – Rojava
19 Uhr | Linkes Zentrum Mathilde Müller (Jahnstr. 47/1, VS-Schwenningen)

Eine Genossin des „Revolutionären Aufbau Schweiz“ war in Rojava und Sengal an dieversen Frontabschnitten unterwegs und hat sich mit den Verkünpfungen des Politischen mit dem Militärischen auseinandergesetzt, hat Interviews mit KommandantInnen sowie InternationalistInnen militärpolitischer Einheiten geführt. Im Zentrum die Fragestellung: Was lernen wir dort für unsere revolutionäre Politik hier.

September/Oktober: Veranstaltung – türkische Faschisten machen mobil, auch in Deutschland
Linkes Zentrum Mathilde Müller (Jahnstr. 47/1, VS-Schwenningen)

In der Türkei mobilisiert, die unter Erdogan regierende Partei AKP tausende Anhänger auf die Straße. Mit Terror und Gewalt gehen diese gegen Aleviten, Kurden und Linke vor. Doch auch in Deutschland werden türkische extrem rechte und islamistische Gruppen zunehmend aktiver, Zusammenschlüsse wie DITIB welcher der AKP sehr nahe ist oder die recht neue Vereinigung Osmanen Germania. Die Veranstaltung vermittelt einen Überblick und geht auf möglich Gegenstrategien ein. Der Eintritt ist frei, der genaue Termin wird auf unserer Internetseite noch bekannt gegeben.

14.Oktober: Vortrag: Zur Entwicklung der türkischen Rechten in Deutschland
20:30 Uhr | Linkes Zentrum Mathilde Müller (Jahnstr. 47/1, VS-Schwenningen)

Die Existenz der demokratischen Autonomie im nordsyrischen Rojava. Die Ausrufung der Selbstverwaltung in den kurdischen Gebieten im Osten der Türkei. Der Krieg des türkischen Staates gegen die kurdische Bevölkerung. Der Einmarsch des türkischen Militärs nach Syrien. Die Organisierung der Präsidialdiktatur Erdogans nimmt immer klarere Züge an. Die sozialdemokratische Partei CHP und die faschistische MHP rücken politisch immer näher an Erdogan und seine AKP-Regierung. Die türkische Rechte hat die Macht an sich gerissen. Wer sich nicht an ihre Seite stellt muss mit massiver Repression rechnen.
Diese Entwicklungen haben auch in der Bevölkerung Deutschlands spuren hinterlassen. Wie hat sich die türkische Rechte in Deutschland in der letzten Zeit entwickelt? Welche Akteure gibt es bei uns vor Ort? Diese und weitere Fragen werden am 14. Oktober im Linken Zentrum Mathilde Müller behandelt und diskutiert.

21. Oktober: Abschlussveranstaltung – kurdisch/türkisches Essen, Musik, Getränke und Berichte zu den vergangenen Aktionen
20 Uhr | Linkes Zentrum Mathilde Müller (Jahnstr. 47/1, VS-Schwenningen)

Zum Ausklang der Kampagne gibt es noch ein kleines Fest mit Essen, Getränken und Musik. Auch können nochmals Briefe an die Gefangenen geschrieben werden. Wir freuen uns auf euer kommen.

Bericht zur Veranstaltung: Die rechte Szene in der Region – führende Akteure und Köpfe

Am Donnerstag Abend, dem 2. Juni, veranstaltete die Antifaschistischen  Aktion [O] Villingen – Schwenningen in Zusammenarbeit mit dem Offenen  Antifaschistische Treffen Villingen – Schwenningen einen Vortrag zum Thema „Die rechte Szene in der Region“ im Linken Zentrum Mathilde Müller.

Der Vortrag ist im Rahmen der Kampagne Antifa: solidarisch & konsequent  der Antifaschistischen Aktion [O] VS entstanden.

Ein aktiver Antifaschist ging auf die Rolle der verschiedenen rechten Parteien und Gruppen im Schwarzwald – Baar Kreis ein. Die NPD und DLVH um ihren Vorsitzenden Jürgen Schützinger, der seit mehr als 30 Jahren  ununterbrochen im Gemeinderat von Villingen-Schwenningen sitzt, bekommt mit der recht jungen Kleinstpartei „Der Dritte Weg“ Konkurrenz. Mit seinem offensiven und aggressiven Auftreten versucht  „Der Dritte Weg“ vor allem junge, aktionistische Faschisten anzusprechen.

Mit den Aufmärschen unter dem Namen SBH-Gida und Nein zum Heim ist es den rechten kaum gelungen neue  Leute zu erreichen. Dennoch: Mit den Aufmärschen ist Bewegung in die eigene Szene gekommen. Außerdem verschaffte der Referent einen Überblick über die altbekannten und neu dazu gestoßenen führenden Köpfe rund um SBH-Gida / Nein zum Heim.

In der anschließenden Diskussion wurden die Möglichkeiten antifaschistischer Gegenwehr diskutiert und mögliche Handlungsansätze angerissen.

 

Veranstaltung: Die rechte Szene in der Region – führende Akteure und Köpfe

Im Rahmen der Kampagne Antifa: solidarisch & konsequent der Antifaschistischen Aktion [O] Villingen-Schwenningen findet am 02.Juni eine Veranstaltung im Linken Zentrum Mathilde Müller statt. Hier der Aufruf der Antifaschistischen Aktion [O] VS:

Die rechte Szene in der Region – führende Akteure und Köpfe
Seit eineinhalb Jahren gibt es eine Zunahme von rechten und faschistischen Aktivitäten. Mit der Partei „Der Dritte Weg“ tritt in der Region eine neue faschistische Struktur in Erscheinung.Im Rahmen der Veranstaltung vermittelt ein aktiver Antifaschist einen Überblick über die extreme Rechte in der Region.
Die Veranstaltung findet statt im Linken Zentrum Mathilde Müller (Jahnstr. 47/1) in Schwenningen. Beginn ist um 19 Uhr, der Eintritt ist frei.

Link der Kampagne Antifa: solidarisch & konsequent